Die Hoffnung stirbt zuletzt, auch TV und Radio RBB bringen das Projekt Ortsumfahrung Ahrensfelde nicht weiter
Die B 158 neu und kein absehbares Ende. Jetzt kam sogar der Rundfunk Berlin Brandenburg nach Ahrensfelde und der blaue Robur aus DDR-Zeiten soll Zuschauernähe des öffentlich rechtlichen Rundfunks beweisen. Am 22. September war er, wie angekündigt, in Ahrensfelde zu Gast. Im Mittelpunkt stand die seit vielen Jahren diskutierte Ortsumgehung der B158 und die Frage, wie eine wirksame Entlastung für Ahrensfelde erreicht werden kann. So jedenfalls die Aussage des regionalen Senders. Dass unterschiedliche Perspektiven auf das Vorhaben zu Wort kamen, ist eine freundliche Auslegung dessen, was wirklich stattfand. Die Verantwortlichen für das Verfahren, die Stadt Berlin und das Land Brandenburg hielten es nicht für nötig, auch nur einen kleinen Mitarbeiter zu dieser Publikumsveranstaltung zu schicken. Und so blieb man unter sich, alle, die in dieser Frage nichts zu entscheiden haben. Der Landrat Barnims, Kurth (SPD) stellte sich weniger den Fragen des RBB und der Bürgerinnen und Bürge...