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Ahrensfeldes Gymnasium lässt bitten - bis zur Hochschulreife?

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Im Herbst soll das Gymnasium in der Gemeinde Ahrensfelde zunächst in provisorischen Modulen, seinen Lehrbetrieb beginnen. Damit geht ein Wunsch vieler Eltern mit schulpflichtigen Kindern und der Traum des Bürgermeisters in Erfüllung. Wilfried Gehrke jubelte, Ahrensdelde ist nun Schulgemeinde. Wie das? Hatte Ahrensfelde nie eine Schule und in jüngster Zeit auch die Grundschule in Blumberg und mit Docemus sogar ein Gymnasium? Lassen wir solche Spitzfindigkeiten, auch dass das Provisorium dem Steuerzahler zusätzliche 8,9 Millionen Euro kostet. Wir haben es ja im Kreis Barnim, oder nicht? Die Märkische Oderzeitung schreibt, dass " erhebliche Millionenlöcher im Haushalt überbrückt werden"  müssen. Nicht aber unter den Tisch fallen lassen kann ich, dass die Entscheidung für den Schulstandort Ahrensfelde gegen Werneuchen auch oder vor allem durch die Nähe der Schule zum Bahnhof Ahrensfelde Friedhof der Regionalbahn 25. liegt. Nun, davon ist Lindenberg meilenweit entfernt. Und eine ...

Neues aus der Provinz - zu den Kuriositäten um das Bauprojekt Birkholzer Allee

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Zur Erinnerung: Die Lindenberger hatten in Mehrheit das Bauprojekt Birkholzer Allee abgelehnt. Das wurde aber offiziell bestritten und es wurden Vorwürfe konstruiert, dass auch Bürger aus anderen Ortsteilen bei der Online-Umfrage mitgestimmt hätten. So wurde das Ergebnis kurzerhand so gerechnet, wie es die Verwaltung und der Investor wollten. Das Votum gegen weiteren Siedlungsbau lag nicht etwa daran, dass Investor Winter ein CDU-Parteifreund von Bürgermeister Gehrke ist. Nein, auch ich habe bei einem Gespräch mit Herrn Winter dem als Sachkundiger Einwohner des Bauausschusses gegen das Projekt eine Reihe Fakten aufgeführt, die auch die Lindenberger zu ihrer Entscheidung bewegten. Da ist erstens das Argument zu nennen, dass dieser Siedlungsbau auf Ackerland erfolgen soll. Boden ist ein schützenswertes Gut, dient dem Klima, dem Wasserhaushalt und natürlich dem Anbau von Futter oder Lebensmitteln. Ist das allein schon Grund genug, liegt der Siedlungsbau zweitens in der Frischluftschneise...

Die deutsche Sprache - ein zu schützendes Kulturgut und kein Trödel auf dem Basar

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Es ist mehr eine Grabrede zum Tag der Muttersprache. Migrationsfrenetiker mögen mir es verzeihen.  Ist die Sprache, ist unsere Sprache ein Kulturgut? Na aber sicher.  Eine Nation zeichnet sich durch eine gemeinsame Sprache aus. Nicht umsonst heißt es: Die Sprache ist die Seele eines Volkes und der Schlüssel zur Welt.  Gut, dass Abiturienten, wohlgemerkt deutsche, ein sehr einseitiges wie mangelhaftes Vokabular haben, liegt nicht nur an unserem katastrophalen Bildungssystem und einem grün-sozialpolitisch verbrämten Lehrkörper.   Die Pisa-Studie legt es offen!  Das auch. Aber ob bildungsarme Politiker im Bundestag oder einseitig juristisch geformt. ihre Reden als Vorbild der Nation sind arm an Originalität, bescheiden im Ausdruck, kläglich in der Wortwahl und im Wortschatz unterdurchschnittlich.  Hinzu kommt der Einfluss von Minderheiten, die das Gendern zum Diktat machen und das Deutsche zur Trottelsprache. "Wer seine Sprache nicht achtet und liebt, kann auc...

Nicht alles, was hell ist, ist eine Erleuchtung - Bürgerdialog 17

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Seit Jahren gibt es Klagen der Anwohner über die Beleuchtung der Kunstrasenplätze von Grün-Weiß Ahrensfelde (GWA). Und ebenso lange wird eine Beeinträchtigung, also Lichtverschmutzung bestritten oder wurde ein unzulänglicher Blendschutz angebracht. Ja, auch das ist ein wichtiges Thema des Bürgerdialogs, auch wenn der Lärmschutz im Vordergrund steht. Dass   Handlungsbedarf besteht, wird vor allem vom Vereinsvorsitzenden von GWA, Lachmann, assistiert von Herrn Schwarz, der für die Baupläne der Erweiterung des Sportplatzes der Zukunft seitens der Verwaltung verantwortlich ist, bestritten. Doch niemand machte sich die Mühe, einmal zu abendlicher Stunde den blendenden Tatsachen ins Auge zu sehen.  Das ist immer das gleiche Spiel mit uns Anwohners. Da werden bewusst falsche Angaben über Trainingszeiten und Lärmbelästigung gemacht oder das Leuchten   des Flutlichts bis in die Wohn- und Schlafzimmer abgestritten, weil es um das "Hätschelkind" Grün-Weiß Ahrensfelde geht. Da...

Eine Lanze für Grün-Weiß Ahrensfelde und einige Nachdenklichkeiten

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  Der Sportverein 1908 Grün-Weiß Ahrensfelde (GWA) ist einer der erfolgreichsten, wenn nicht der erfolgreichste im Kreis Barnim. Das ist gut für Ahrensfelde, zeigt es doch, welchen Stellenwert bei uns Sport genießt. Der Verein leistet also viel für Ahrensfelde, nicht nur für sein Image, sondern auch für den Freizeitsport in sportlicher und sozialer Hinsicht. Und daran haben viele freiwillige Sportfreunde einen nicht zu unterschätzenden Anteil. Aber auch die Gemeinde leistet viel für für GWA, lässt sich den Verein eine Menge kosten. Der Verein wächst und wächst wie seine Sportanlagen und irgendwann war die Größe erreicht, dass sich GWA nicht mehr selbst tragen kann. Das wird zum Problem. Von der unzumutbaren Belastung der Anwohner will ich nicht einmal reden. Nun hat der Verein vor, ein Jugend- und Seniorenhaus für schlappe 8,8 Mio. € zu bauen und erwartet von der Gemeinde dafür, obwohl unser Haushalt mehr als angespannt ist, wir sind sogar im Haushalt 2026 mit 1,5 Mio. € im Minus, ...

Das Kreuz auf der Frauenkirche in Dresden soll versöhnen - ich kann es nicht

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Wieder ist es der 13. Februar, ein Tag, an dem ich froh sein müsste und es nicht sein kann. Es ist der Tag, als ich zum zweiten    Mal geboren wurde. Wir waren in Berlin ausgebombt, wie es damals hieß. Unser Haus in der Stargarder Straße wurde von einer Luftmine britischer Bomber zerfetzt. Nicht um Soldaten zu töten oder gar Hitler, die Soldaten waren an der Front, Hitler im sicheren Bunker. Nein, Churchill wollte Frauen und Kinder töten. In unserem Keller, der notdürftig als Luftschutzraum eingerichtet war, überlebten die meisten Bewohner, ehe wir nach drei Tagen, wie ich später erfuhr, durch KZ-Häftlinge ausgegraben wurden.  Ich mit ein paar Schrammen und nassen Hosen. Und ich fragte: Warum schmeißen sie Bomben auf mich,, was habe ich ihnen getan? Nur ein einziges Bild wurde damals mit  mir aus den Trümmern gegraben Als Bombenopfer wurden wir und viele Berliner Frauen und Kinder Anfang Februar mit einem Zug ins scheinbar sichere Dresden evakuiert.  Am 13. Febr...

Neues aus der Provinz - was sonst noch passiert - heute aus Blumberg

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Der Skandal mit dem fehlenden Fußweg zu REWE, der auch aus Schilda sein könnte, hat ja endlich ein gutes Ende gefunden. Obwohl mir bis heute nicht klar ist, woran unsere Gemeindevertreter gedacht haben, als der Supermarkt beschlossen und der Kreisverkehr verschoben wurde. An die Blumberger und vor allem an die Senioren jedenfalls nicht. Auch am Finale durften die, die diesen Übergang erstritten hatten, nicht teilnehmen. So läuft das hier. Nur Bürgermeister Gehrke strahle in die Kamera. Wenn Graf Friedrich Ludwig von Arnim den damals schon honorigen Landschaftsgärtner Peter Joseph Lenné 1836 beauftragte, einem Konzept für den Schlosspark zu erarbeiten, dann feiert unser Blumberger Park in diesem Jahr, zumindest von den ersten schöpferischen Gedanken, sein 190. Jubiläum. Er wird in der Liste der bedeutendsten vom Lenné gestalteten Gartenanlagen in Deutschland unter den ersten fünf gezählt.  Peter Joseph Lenné - Goethe schrieb in einem  Brief über ihn: "Ich möchte wohl mit einem ...