Ahrensfeldes Gymnasium lässt bitten - bis zur Hochschulreife?
Im Herbst soll das Gymnasium in der Gemeinde Ahrensfelde zunächst in provisorischen Modulen, seinen Lehrbetrieb beginnen. Damit geht ein Wunsch vieler Eltern mit schulpflichtigen Kindern und der Traum des Bürgermeisters in Erfüllung. Wilfried Gehrke jubelte, Ahrensdelde ist nun Schulgemeinde. Wie das? Hatte Ahrensfelde nie eine Schule und in jüngster Zeit auch die Grundschule in Blumberg und mit Docemus sogar ein Gymnasium? Lassen wir solche Spitzfindigkeiten, auch dass das Provisorium dem Steuerzahler zusätzliche 8,9 Millionen Euro kostet. Wir haben es ja im Kreis Barnim, oder nicht? Die Märkische Oderzeitung schreibt, dass " erhebliche Millionenlöcher im Haushalt überbrückt werden" müssen. Nicht aber unter den Tisch fallen lassen kann ich, dass die Entscheidung für den Schulstandort Ahrensfelde gegen Werneuchen auch oder vor allem durch die Nähe der Schule zum Bahnhof Ahrensfelde Friedhof der Regionalbahn 25. liegt. Nun, davon ist Lindenberg meilenweit entfernt. Und eine ...