Warum die fast korrekte Wahl des Ortsvorstehers Lindenberg doch wieder ein Skandal sein kann
Sauregurkenzeit. Von wegen! Die gibt es nicht in Ahrensfelde und erst recht nicht in Lindenberg. Ja, zu großen Teilen ist es wieder ein Déja-vu-Erlebnis. CDU und SPD haben, was kümmern sie die Beschlüsse ihrer Parteien, weder mit der AfD zusammen zu arbeiten, noch ihnen, wo auch immer, in den Sattel zu verhelfen, im Ortsteil Lindenberg AfD gewählt. Herr Salzmann (CDU) und Herr Berger (SPD) müssen, nach Adam Riese, Frau Freitag und Herr Richter unterstüzen AfD nicht, Frau Inka Länger (AfD) als neue Ortsvorsteherin von Lindenberg gewählt haben. Sie sich natürlich auch, versteht sich. Das hatten wir schon einmal, nur hieß der AfD-Mann Jürgen Heinicke, der bei seiner Wahl versprach, voller Freude das Vertrauen für das Amt mit Engagement für die Lindenberger und mit frischem Wind auszuüben. Ich war dabei und mir kamen vor Rührung fast die Tränen. Nun hat er jetzt kurz vor der Wahl das mit so viel Freude und Enthusiasmus erhaltene Amt hingeschmissen und ist zudem aus der AfD ausgetrete...